Cooperation spielend lernen

Das Wirkraft Spiel zeigt wie Cooperation funktioniert. Das Konzept stammt von Rudolf Diesel, dem Erfinder des Dieselmotors. Diesel hat auch einen Teil der verwendeten Begriffe geprägt und das WirKraft Konzept entwickelt und unter dem Namen Solidarismus veröffentlicht.  Die Umsetzung erfolgt durch Heiko Schöning, der auch die Idee hatte das Werk Diesels als Spiel weiterzuentwickeln.
Als dritter Partner kommt  der Genossenschaftsverband MMW Menschen machen Wirtschaft e.V. ins Spiel. Dieser heute unter MMW /coopgo firmierende Dachverband für das gesamte Cooperationswesen hat die Begriffe WirKraft und WirKraft Consulting geprägt.
Der Verband will das Spiel auch bei Genossenschaftsgründungen für das sogennante “Team Building” einsetzen.  
Aus Respekt vor dem Werk Diesels, dass unter dem Namen Solidarismus im Jahr 1903 erschien, wurden die Begriffe  “Bienenstock” als Bezeichnung für die Wirtschaftsbetriebe übernommen.
Diesel beschäftigte sich auch mit sozialen Fragen. 1903 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel Solidarismus: Natürliche wirtschaftliche Erlösung des Menschen. Er entwarf darin die Idee einer solidarischen Wirtschaft, bei der die Arbeiter die Finanzierung, Produktion und Verteilung von Gütern selbst organisieren. Alle sollten in eine Volkskasse einen geringen Betrag einzahlen. Das gesammelte Geld sollte für Bürgschaften und Kredite an gemeinschaftliche Betriebe der Kassenmitglieder verwendet werden.[16]
Quelle Wikipedia.  
 Die hier von Diesel entwickelte Bürgschaftsbank ist heute noch ein hoch aktuelles Thema.

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