Ein neues Verständnis von Ökonomie

In der Marktwirtschaft bezieht sich solidarische Wirtschaftspolitik letztlich vor allem auf den Einsatz von Geld, das zum dominierenden Gradmesser von Nutzen, zum wichtigsten Instrument zur Verwirklichung des öffentlichen Wohls und in seiner umfassenden Gesellschaftlichkeit zugleich zum „sozialsten“ Instrument wirtschaftlichen Handelns geworden ist. Insofern ist solidarische Wirtschaftspolitik eng mit der Entwicklung des Finanzsystems verknüpft. (Quelle: iff-hamburg)
Die zunehmenden Digitalisierung der Wirtschaft und der damit verbundene Wertewandel  prägt unser Leben und somit auch  unser Sozialverhalten. Alte Schablonen und Anreizsysteme haben ausgedient.
Die WE-Q Bewegung setzt neue Maßstäbe. Die weownit Initiative setzt
vergleichbare Ideen bereits um.
Auch der gesellschaftliche Wandel benötigt Kapital. Zur Zeit finanziert sich der Wandel selbst. So entstehen neue Formen der Kapitalbeschaffung – z.b. durch Crowd-funding.  
Wir stehen vor einer neuen neue Epoche des Arbeiten und des Lernen und des Miteinanders. Jetzt ist es an der Zeit Nachzudenken und Änderungen einzuleiten. 
WIKIPEDIA hat die Institution Brockhaus abgelöst. Ein Beispiel das WIRKRAFT bereits heute an Bedeutung gewinnt erleben wir in der Vielfalt der Open Source  Szene und den  sich neu entwickelten Platform Coops.  Diese digitalen Kooperativen  sind die Antwort auf die dominierende Plattform Ökonomie und den digitalen Kapitalismus. 
Die Vernetzung der Genossenschaften untereinander führt zu einem gesellschaftlichen Wandel, den wir durch unsere gemeinsame WIRKRAFT beschleunigen können.
Es handelt sich nicht um Visionen sondern einfach nur um eine Spielanleitung. 

Vorheriger Beitrag
Aufsichtsrat und Vorstand
Nächster Beitrag
Ein Beispiel für Selbstorganisation
Menü